Die Landing Page ist die Startseite einer Webseite, die oftmals durch ein „Call to action“-Feld Zugang zur Hauptseite verschafft. Ein solcher Button wirkt sich aber irrefĂĽhrend fĂĽr den Nutzer aus, wenn er zu anderen, nicht erwarteten Seiten fĂĽhrt.“Weiterlesen...

Probleme des Flat Design

14. Juni 2018  –  Rubrik: Neues von Nielsen

Flat Design ist ein beliebter Design-Stil bei Webseiten und Apps: seit 2012 wird es immer häufiger genutzt. Das Hauptproblem bei seiner Verwendung ist jedoch die Unterscheidung zwischen klickbaren und nicht klickbaren Elementen, was häufig zu Defiziten in der Usablilty führt.Weiterlesen...

Längere Web-Seiten zwingen den Nutzer zum Scrollen. Dies kann fĂĽr den Seitenbetreiber ein Risiko darstellen, weil der Nutzer entscheiden muss ob sich der Aufwand zu Scrollen lohnt oder er die Seite schon wieder verlässt. Während sich 2010 laut einer Eye-Tracking-Studie 80% der Nutzer nur oberhalb der Seitenfalz einer Webseite aufhielten ohne zu Scrollen, sinkt bei […]Weiterlesen...

Onlinekäufern hilft es, wenn sie Alternativen vor dem Kauf miteinander vergleichen können, um die für sie beste Lösung zu finden. Die richtige Gestaltung mit einfacher Handhabung können diesen Prozess angenehm machen und zu positiver UX führen.Weiterlesen...

Jeder ĂĽbliche Internetbrowser ist heutzutage „Multi-Tabbing“-fähig: Statt fĂĽr jede Seite ein neues Browser-Fenster zu öffnen, kann der Nutzer diese stattdessen in neuen Tabs öffnen. Sie werden so als eine Art GedächtnisstĂĽtze genutzt, ĂĽber die man Wissen und Informationen griffbereit hält oder Seiten fĂĽr eine spätere Betrachtung parkt.Weiterlesen...

Die Kunst der Leserlichkeit

18. April 2018  –  Rubrik: Neues von Nielsen

Muss ein Nutzer beim Lesen eines Textes am Bildschirm die Augen zusammenkneifen, kann es zum einen an der Bildschirmhelligkeit liegen, oder daran, dass er den Text wegen des Hintergrundbildes nur schwer lesen kann. Letzteres lässt sich, wenn man die richtigen Farben und Kontraste wählt, vermeiden.Weiterlesen...

Flat Design bringt nicht nur Vorteile, da die Usability der ästhetischen Oberflächengestaltung oft untergeordnet wird. Anhand von fünf Punkten, lässt sich am Beispiel der Google-Startseite kurz aufzeigen, wie eine Seite möglichst nutzertauglich gestaltet werden kann.Weiterlesen...

Die Anordnung von Bildern und Texten haben Einfluss auf den Lesekomfort des Besuchers einer Webseite. Ist der Text untereinander angeordnet und links oder rechts daneben die Bilder, ergibt dies einen besseren Lesefluss als die sogenannte „Zick-Zack“-Darstellung.Weiterlesen...

Bei der Arbeit am Computer konzentrieren sich viele Nutzer auf die linke Hälfte des Bildschirms. Dies gilt bei der Webseitenbetrachtung zu berücksichtigen, damit ein Besucher schnell das findet was er sucht.Weiterlesen...

Nutzer verbringen die meiste Zeit auf anderen Webseiten. Daraus ergibt sich, dass sie bevorzugen eine beliebige andere Webseite genauso bedienen zu können, wie alle anderen ihnen bekannten WebSeiten. Jakob Nielsen nennt dieses Phänomen das „Law of Internet User Experience“.Weiterlesen...


Über diese Rubrik

  • Hier finden Sie Jakob Nielsens Usability-Tipps. Seine zweiwöchentlich erscheinende Kolumne „Alertbox“ enthält Wissenswertes zum Thema „Web-Usability“. Diese haben wir fĂĽr Sie kurz und handlungsleitend fĂĽr die Praxis aufbereitet.

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