Nutzer verbringen die meiste Zeit auf anderen Webseiten. Daraus ergibt sich, dass sie bevorzugen eine beliebige andere Webseite genauso bedienen zu können, wie alle anderen ihnen bekannten WebSeiten. Jakob Nielsen nennt dieses Phänomen das „Law of Internet User Experience“.Weiterlesen...

Viele Brettspiele haben es, auch wenn der Spieler es sich seltenst wĂĽnscht: Ereignisse, die den Spieler zurĂĽck zum Spielfeldanfang drapieren. Anders ist es bei Webseiten: Erreicht der Nutzer ein fortgeschrittenes Stadium auf der Seite oder letztlich das Seitenende, sehnt er sich oft danach, schnell zum Seitenanfang zurĂĽck zu kommen. ZurĂĽck zum Start, aber wie?Weiterlesen...

Flat Design + Usability = Flat 2.0?

2. November 2015  –  Rubrik: Neues von Nielsen

In Ihrem neusten Artikel geht die Nielsen-Norman Group auf Flat-Design und seine UrsprĂĽnge, dessen Usability und auf die Weiterentwicklung von Flat Design, Flat 2.0 ein.Weiterlesen...

In seinem neuesten Blogeintrag nimmt Nielsen die Ergebnisse einer von IBM durchgeführten Erhebung unter die Lupe. Dabei wurden die E-Commerce-Umsätze des Weihnachtsgeschäftes von 2014 untersucht. Mit einem vernichtenden Ergebnis für Mobile Shopping: Die Konversionsraten von am PC aufgerufenen Shops waren um 288% höher, als die vom Smartphone abgerufenen Varianten.Weiterlesen...

Fachsprache fĂĽr Fachleute

12. Dezember 2014  –  Rubrik: Neues von Nielsen

B2B-Webseiten, die sich mit speziellem Inhalt an Experten richten, sollten auch deren Fachsprache verwenden. Das predigt Nielsen in seinem aktuellen Blogeintrag. Auch wenn das dem Instinkt von Werbetextern widersprechen mag.Weiterlesen...

Learning by Doing: User Experience

18. November 2014  –  Rubrik: Neues von Nielsen

Um die User Experience Fähigkeiten zu verbessern, muss man User Experience durchführen, sagt Jakob Nielsen. Nur zehn Prozent des dafür benötigten Wissens kann man in Schulungen erlernen. Die restlichen 90 Prozent sammelt man über Erfahrung, also durch „User Exposure“.Weiterlesen...

In seinem Artikel „Thinking Aloud: The #1 Usability Tool“ empfiehlt Jakob Nielsen „Lautes Denken“ als das beste Usability Werkzeug. Einfache Usability-Tests, bei denen die Nutzer laut denken, sind kostengünstig, robust, flexibel und leicht zu erlernen. Allerdings gibt es auch einige Risiken und mit „Lauten Denken“ lassen sich nicht alle Probleme lösen.Weiterlesen...

In ihrem Artikel „Turn User Goals into Task Scenarios for Usability Testing“ empfiehlt Marieke McCloskey, den Schwerpunkt bei der Entwicklung von Szenarien für Usability-Tests auf die Ziele und Intention von Nutzern zu richten.Weiterlesen...

Tablet-Usability

14. Januar 2014  –  Rubrik: Neues von Nielsen

Nach sechs Usability-Studien mit Tablet-Nutzern gibt Jakob Nielsen teilweise Entwarnung. Die neuesten Anwendungen sind zwar recht stabil und gut benutzbar, aber es kann noch einiges verbessert werden.Weiterlesen...

Design fĂĽr mobile Intranets

20. November 2013  –  Rubrik: Neues von Nielsen

Jakob Nielsen empfiehlt beim Design von mobilen Intranets, zusätzlich zu betrieblichen auch soziale Aspekte und die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander zu berücksichtigen.Weiterlesen...


Über diese Rubrik

  • Hier finden Sie Jakob Nielsens Usability-Tipps. Seine zweiwöchentlich erscheinende Kolumne „Alertbox“ enthält Wissenswertes zum Thema „Web-Usability“. Diese haben wir fĂĽr Sie kurz und handlungsleitend fĂĽr die Praxis aufbereitet.

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