Mobiles Usability-Labor

12. Dezember 2012

Jakob Nielsen betont, dass Benutzungstests ├╝berall durchgef├╝hrt werden k├Ânnen, wo man ungest├Ârt ist. Die entsprechende Ausr├╝stung daf├╝r passt sogar ins Handgep├Ąck.

Die Empfehlung

F├╝r ein mobiles Usability-Labor ben├Âtigen Sie einen gro├čen und leistungsf├Ąhigen Laptop mit einer Maus f├╝r die Nutzer, einen kleinen f├╝r Sie als Versuchsleiter und eine Webcam. Werden mobile Ger├Ąte getestet, ben├Âtigt man entsprechend eine spezielle Kamera, die die kleinen Bildschirme abfilmen kann. Und denken Sie daran, ein Schild mit z.B. ÔÇ×Achtung AufnahmeÔÇť an der T├╝r anzubringen, damit Sie nicht gest├Ârt werden.

Die Erkenntnisse

Um dem Nutzer das Tippen zu erleichtern und ihn zu ermuntern, viel zu schreiben, sollte sein Laptop eine gro├če Tastatur haben und zudem eine ÔÇ×richtigeÔÇť Maus angeschlossen sein. Die Rechnerleistung muss so gro├č sein, dass problemlos mehrere Webseiten, Anwendungen aufgerufen werden k├Ânnen und die Software, die den Bildschirm aufzeichnet, im Hintergrund laufen kann. Ist der Nutzerbildschirm ausreichend gro├č, dann k├Ânnen auch ├Ąltere Teilnehmer ohne Schwierigkeiten bei Benutzungstests mitmachen. Und falls ein weiterer Beobachter anwesend ist, kann dieser ebenfalls von schr├Ąg hinten die Vorg├Ąnge auf dem Bildschirm beobachten.

Quelle: J. Nielsen’s Alertbox

Diesen Beitrag bookmarken bei:
Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Google Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Facebook

Autor des Beitrags